2024 hieß unser Stück "Ein Fall mit Zwischenfällen"
Wer hätte sich bei der Planung und während der Proben 2025 für "Es fährt kein Zug nach Irgendwo" vorstellen können, dass letztes Jahr unter dem Motto
„Eine Saison mit Zwischenfällen“ stehen würde? Gleich zwei Akteure auf unserem Titelbild fielen aus.
Erst musste Johanna Haberlander aus gesundheitlichen Gründen absagen. Glücklicherweise erklärte sich Elisabeth Rank bereit, die Rolle der Kegelschwester Larissa zu übernehmen.
Elisabeth war jahrzehntelang Mitglied unserer Gruppe, glänzte in vielen Rollen und führte auch sehr erfolgreich Regie. Sie sprang also ein und spielte wieder in ihrer grandiosen Art.
„Unserer Medi“ sagen wir von ganzem Herzen DANKESCHÖN!!
Die Proben konnten wie gewohnt ab September stattfinden und alles ließ sich gut an.
Ende Oktober kam es zum zweiten Zwischenfall: Josef Giebl verletzte sich bei einem Sturz so schwer, dass für ihn die Theatersaison 2025 zu Ende war.
Zwei Wochen vor der Premiere (!) sah es damit auch so aus, dass die Aufführungen nicht stattfinden könnten. Glücklicherweise kam es anders.
Sepp konnte seinen guten Freund Kurt Züge dafür gewinnen, für ihn einzuspringen. Kurt spielte für die Forstenriada schon 2019 und 2023.
Er ließ sich auf den enormen Kraftakt ein. In nur 14 Tagen lernte er den Text und erarbeitete sich bei den wenigen verbliebenen Proben die Rolle des Verschwörungstheoretikers Hubert.
DANKE, DANKE, DANKE KURT, für diesen Einsatz!!
SO, DAS MUSSTE MAL GESAGT WERDEN.
Worum es im Stück ging? Siehe „Chronik“.
WAS GIBT ES DIESES JAHR ZU SEHEN?
Diesen Herbst steht das Stück „Ein anderes Leben und kein Zurück“ von Volker Knittel auf dem Spielplan.
Seien Sie gespannt. Mehr Informationen gibt es beizeiten an dieser Stelle
